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Lernen Eigenwerte und Eigenvektoren | Linear Algebra
Mathematik für Datenanalyse und Modellierung
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Kursinhalt

Mathematik für Datenanalyse und Modellierung

Mathematik für Datenanalyse und Modellierung

1. Grundlegende Mathematische Konzepte und Definitionen
2. Linear Algebra
3. Mathematische Analyse

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Eigenwerte und Eigenvektoren

Eigenvektoren und Eigenwerte sind Konzepte, die mit linearen Transformationen und Matrizen verbunden sind. Ein Eigenvektor v ist ein nicht-null Vektor, der bei der Multiplikation mit einer gegebenen Matrix zu einer skalierten Version seiner selbst führt. Der mit einem Eigenvektor verbundene Eigenwert λ repräsentiert den Skalarwert, um den der Eigenvektor skaliert wird.

Wenn wir eine Matrix A haben und die lineare Transformation A * v bereitstellen, wobei v- Eigenvektor der Matrix A ist, erhalten wir den Vektor mit der gleichen Richtung, aber mit unterschiedlicher Länge:

Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren

Um Eigenvektoren und die entsprechenden Eigenwerte einer Matrix zu finden, können wir die Methode np.linalg.eig() verwenden:

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import numpy as np # Define a square matrix matrix = np.array([[2, 1, 3], [1, 3, 0], [3, 0, 4]]) # Calculate eigenvectors and eigenvalues eigenvalues, eigenvectors = np.linalg.eig(matrix) # Print the eigenvalues and eigenvectors for i in range(len(eigenvalues)): print(f'Eigenvalue {i+1}: {eigenvalues[i]:.3f}') print(f'Eigenvector {i+1}: {np.round(eigenvectors[:, i], 3)}\n')
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In diesem Beispiel erstellen wir eine 3x3 matrix Matrix. Wir verwenden dann die Methode np.linalg.eig() von NumPy, um die Eigenwerte und Eigenvektoren zu berechnen. Die Funktion gibt zwei Arrays zurück: Eigenwerte enthalten die Eigenwerte und Eigenvektoren enthalten die entsprechenden Eigenvektoren.

Praktische Anwendungen

Eigenwerte und -vektoren werden häufig zur Lösung verschiedener angewandter Probleme verwendet. Eines dieser Probleme ist das Problem der Dimensionsreduktion, für das der PCA-Algorithmus verwendet wird: Dieser Algorithmus basiert auf der Verwendung von Eigenwerten der Merkmalskovarianzmatrix.

Hinweis

Dimensionsreduktion ist ein grundlegendes Problem in der Datenanalyse und im maschinellen Lernen, das darauf abzielt, die Anzahl der Merkmale oder Variablen in einem Datensatz zu reduzieren, während so viele relevante Informationen wie möglich erhalten bleiben.

Angenommen, `v = [2, 4, 6]` ist ein Eigenvektor der Matrix `A`, der dem Eigenwert `λ=2` entspricht. Berechnen Sie das Ergebnis der Matrixmultiplikation `A * v`.

Angenommen, v = [2, 4, 6] ist ein Eigenvektor der Matrix A, der dem Eigenwert λ=2 entspricht. Berechnen Sie das Ergebnis der Matrixmultiplikation A * v.

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Abschnitt 2. Kapitel 9
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