Verstehen von Übereinstimmungstypen
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Nachdem Sie nun die richtigen Keywords identifizieren können, ist es an der Zeit zu steuern, wie diese Keywords Ihre Anzeigen auslösen.
Übereinstimmungstypen geben Google vor, wie genau eine Suchanfrage mit Ihrem gewählten Keyword übereinstimmen muss, bevor Ihre Anzeige geschaltet wird. Sie bestimmen Ihre Reichweite, Relevanz und Kosteneffizienz.
Es gibt vier Haupttypen:
Verwaltung von Übereinstimmungstypen in Google Ads
Schritt 1: Keywords überprüfen und anpassen
Navigieren zu Zielgruppen & Keywords → Keywords. Jeder Keyword-Typ wird durch seine Symbole angezeigt:
- Weitgehend: keine Zeichen → foto;
- Wortgruppe: Anführungszeichen → "corporate photography";
- Genau: eckige Klammern → [commercial photography].
Um den Typ zu ändern, das Bearbeitungssymbol (✏️) anklicken und die Syntax anpassen. Google Ads formatiert dies automatisch um.
Schritt 2: Suchbegriffe analysieren
Unter Insights & Berichte → Suchbegriffe können Sie überprüfen:
- Welche Nutzeranfragen Ihre Anzeigen ausgelöst haben;
- Deren Übereinstimmungstypen (hinzugefügt oder ausgeschlossen);
- Leistungskennzahlen wie Klicks, Impressionen, CTR, CPC und Kosten.
Nutzen Sie diese Daten, um Ihre Keyword-Liste zu optimieren und neue Ausschlüsse hinzuzufügen, wo nötig.
Schritt 3: Negative Keywords hinzufügen
Navigieren zu: Keywords → Negative Keywords → Negative Keywords hinzufügen oder Liste erstellen.
Sie können diese anwenden auf:
- Kampagnenebene: betrifft alle Anzeigengruppen;
- Anzeigengruppenebene: betrifft nur ein Produkt-/Dienstleistungssegment;
Mit einer Standardliste negativer Keywords beginnen und diese mit echten Kampagnendaten kontinuierlich erweitern.
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